Altbausanierung

Fassade Der Begriff Altbausanierung beschreibt den Vorgang ein bestehendes, schon älteres Gebäude durch Umbaumaßnahmen zu erneuern und dadurch an heutige Standards anzupassen. Bei der Altbausanierung wird folglich schon bestehendes aufgewertet und Altes durch Neues ausgetauscht, was den Unterschied des Altbausanierens zum Neubauen zeigt. Altbausanierungen kommen häufig auch im Zuge des Umbaus zu einem Passivhaus zustande. Durch eine Altbausanierung gewinnt das Gebäude zudem an Wert. Bei einer solchen Altbausanierung werden Umbauten an der Gebäudetechnik vorgenommen. Auch können Bauteile ausgetauscht werden, um so die Statik des Gebäudes zu erneuern, aber auch die Auffrischung der Fassade gehört zu diesem Bereich.

Eine Altbausanierung darf aber nur an Gebäuden vorgenommen werden, die nicht denkmaltechnisch zu schützen sind. An denkmalgeschützten Häusern darf nur restauriert und konserviert werden.

Unter den Begriff Altbausanierung fallen Arbeiten wie der Fassadenbau, zum Beispiel Wärmedämmung, Putzerarbeiten, Mauerwerksinstandsetzungen, Trockenlegung, Zimmererarbeiten, Installateurarbeiten, Fliesenlegerarbeiten, Dachdeckerarbeiten sowie Klempnerarbeiten, Elektroinstallationsarbeiten, Fensterbau, Innenausbau und Malerarbeiten.

Heute muss man sich bei der Altbausanierung an ökologischen Richtlinien halten, vor allem bei der Heizung muss man auf die Senkung des CO-2 Ausstoßes, aber auch auf die umweltschonenden Produkte achten.

Die Altbausanierung sorgt also dafür, dass alte Häuser wieder ihren früheren Glanz zurückgewinnen und an heutige Standards angepasst werden.

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